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Wasserhaltung und Grundwasserabsenkungen

Neben einer klassischen Abdichtung mit Spundwänden, stehen uns unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, um Baugruben entweder zu entwässern oder Wasser gar nicht erst eindringen zu lassen:

  • WSM-Verfahren
  • Vakuumanlagen
  • Tiefbrunnen
  • Drainagen (nur im Zusammenhang mit einem Erdbauauftrag)
    • offen mit Tauchpumpen
    • eingefräst

Tiefbrunnen können zur Entspannung des Grundwassers bzw. zur Absenkung des Grundwassers eingesetzt werden. Ein weiteres Verfahren ist die Grundwasserabsenkung mittels Vakuumverfahren. Dieses Verfahren ist jedoch abhängig vom Baugrund. Um eine Grundwasserabsenkung durchzuführen sind behördliche Anträge zu stellen. Unsere Fachingenieure nehmen Ihnen gerne diese zeitaufwendige Prozedur ab. Tiefbrunnen werden durch uns selber nicht hergestellt, jedoch kooperieren wir in diesem Bereich mit leistungsstarken Partnern.


Das Vakuumverfahren kommt bei wasserdurchlässigen Böden zum Einsatz. Der Grundwasserspiegel muss unterhalb der Baugrubensohle abgesenkt werden. Mittels Kleinfilter wird das Grundwasser über Sammelleitungen in einen Kessel gesogen. In diesem Kessel wird ein Unterdruck erzeugt von bis zu 0,9 bar. Das so abgesogene Grundwasser wird in diesem Kessel gesammelt und sobald dieser gefüllt ist über einen Sandfang mittels Ableitungen in die Vorflut abgeführt. Die Anlage muss unter stetiger Kontrolle 24 Stunden am Tag laufen, bis das wasserundurchlässige Kellergeschoss hergestellt oder bis die Auftriebssicherheit des neuen Bauwerkes gesichert ist.

Johann Heidorn

GmbH & Co. KG
Erdbau . Sand . Kies

Langelohstraße 134

22549 Hamburg

www.heidorn.de

esk@heidorn.de

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